Montag, 22. Juli 2013

Feeeeeeeerien!

Ladies and Gentlemen,

I proudly present: ME.


Jau, ich bin wieder da. Besser gesagt: Ich habe wieder genügend Zeit. Meine Arbeitszeit ist vorbei, die turbulente Freizeitgestaltung ebenfalls und ich kann nun knapp 8 Wochen Ferien genießen.
Ich freu mich.

Meine geistige Kreativität hat allerdings noch Regenerationsschwierigkeiten. Das ändert sich sicher fix.
So lange mach' ich erstmal Sommer.

Und ihr auch!

Greetz,


Montag, 1. Juli 2013

To run on adrenalin

Ein Wink aus dem Gemütstief!
Welcome to my world.
Gnaaa...

Hätte ich einen zeitlich begrenzten Wunsch frei, so würde ich mir 2 Wochen Ruhe wünschen. Ich weiß nicht, ob ich einfach nur nicht belastbar bin, oder ob ich tatsächlich zu gestresst bin. In jedem Fall fühl ich mich überfordert.  Das liegt nicht zuletzt an meiner derzeitigen Arbeitstätigkeit mit einer Vorgesetzten, die mein Blut pulsieren lässt. Nicht, weil sie ein Drachen ist, sondern weil sie eine selten sozial-atypische und hintenrum fordernde Art an sich hat, die mich rasend macht. Und ich trotz dessen lieb lächeln und nicken muss. Ich weiß derzeit nicht, ob meine absolvierte Arbeit der Richtigkeit entspricht. Denn diese wird trotz mehrfachem Bitten nicht angesehen. Ich solle einfach machen. Ja, einfach machen, während ich mir mindestens einmal täglich anhöre, dass sie zzt. aufgrund privater Probleme (tzz, die Frau weiß nicht, was Probleme sind) nicht so kann. Aber wir, das bin ich, müssen dringend voran kommen. Voran kommen - das tut sie mit Zeitung lesen, telefonieren und sinnlos umherquatschen. Während ich versuche, das mir möglichste zu erledigen. Unterdessen lausche ich natürlich stets gespannt ihren Privatgeschichten, die mich so in Körperspannung bringen, dass ich nach 40 Minuten Sinnlosgespräch direkt Muskelkater habe.
Ich könnte platzen. Und jammern. Und vor allem täglich fluchen. Tu' ich in Teilen auch - andersherum weiß ich, dass mir das Theater auch irgendwas bringt. Was, das wird sich zeigen.
Der oberste Chef hingegen verabschiedete mich am Freitag urlaubsbedingt mit der Aussage, er würde mich gern nehmen. Gern einstellen.

So verbringe ich den Großteil des Tages mit eben benannten Schwerpunkten. Der Rest des Tages rast an mir vorbei. Neben der alltäglichen Pflichtenwahrung bleibt eine genervte Mutter, die höchstens 6 Stunden nachts schläft und morgens 'ne dreiviertel Stunde ihre Augenringe pudert. Die in den vergangenen Wochen nach eigenen Erkenntnissen zu viele Highlights nebenher (nebenher, das bedeutet neben der Arbeit, is' klar) hatte. Die zu viele Dinge im Kopf verankert hat, die noch zu erledigen sind. Die ständig müde ist. Und die Angst vor der Zukunft bekommt.
Ich habe vermehrt stark das Gefühl, beruflich das Falsche anzusteuern. Ich möchte mein Studium nicht als Fehltritt bezeichnen - und ich mache trotzdem zielgerichtet weiter - doch sehe ich mich mehr und mehr in einer anderen Branche verbunden mit einer anderen Art der täglichen Arbeit. Dahingehend habe ich jahrelang eine bestimmte Vorstellung im Kopf, die ich nie als ausgereift sah und die es auch noch immer nicht ist, die aber doch an Präsenz gewinnt. Das lässt mich wiederum zweifeln. Ich will nun einfach mal straight meinen Weg gehen. Geld verdienen. Eine gewisse Planungssicherheit, insbesondere finanziell mit Blick auf das Kleinkind,  haben.

Ich habe zu viel Turbo im Gedankenkarussell. Ich komm' da auch nicht hinterher.

Die letzten 4 Wochen waren für mich zwar durchaus schön, aber auch sehr kräftezerrend und anstrengend. Ich kam kaum zur Ruhe - und das wird sich die kommenden 3 Wochen nicht ändern. Umso mehr freue ich mich auf die Zeit der Semesterferien, sodass ich zumindest unter der Woche mal fünfe gerade sein lassen kann.

So, jetzt geht's mir schon besser.

Habt es fein!



Freitag, 14. Juni 2013

Hilf!

Innerlich leicht gelähmt hat mich dieser Beitrag hier..
Eine solch junge, fröhlich-wirkende Frau. Mit dem K. Dem Krebs.

Und generell habe ich das Gefühl, in den letzten Tagen mit lauter solchen K-Meldungen konfrontiert zu werden - aus den Medien heraus. Zum Beispiel die vergangene Sendung "Markus Lanz", wo Jürgen von der Lippe eindrucksvoll und eingehend von einer langjährigen, ebenfalls an K. erkrankten, Freundin sprach.

Es ist grausam. Und mich packt bei solchen Meldungen sogleich die Angst. Bei mir ein typisches Symptom des teilweisen Nosophobikerdaseins.

Aber um mich geht es ausnahmsweise mal nicht.
Jeder kann etwas tun um die Welt ein Stück gesünder zu machen. Und ich habe begonnen, genau hier (DKMS).

Man sollte stets das (für Andere) tun, was man sich selbst auch wünscht. 

In diesem Sinne,



Mittwoch, 12. Juni 2013

Streifzug

... durch heimische Gefilde.
Oder durch 40 qm Garten.

Heute also mal nur Bilder statt Worte.
Die geballte Ladung Text folgt.






Mittwoch, 5. Juni 2013

Mama.

Manchmal wache ich morgens auf und denke "Hee woow, du bist Mama!" Und das nach mehr als 3 Jahren.

Ich kann das oft selbst nicht glauben. Und bin immer wieder schwer begeistert.

Nichts in diesem Leben kann schöner sein, als (zumindest) ein Kind zu haben. Dieses Gefühl, rund um's Herz, was immer da ist. Was noch intensiver wird, wenn man ans Kind denkt oder es bei sich hat. Was nie vergeht. Das ist Liebe. Liebe, wie sie größer nicht sein kann. Pure Hingabe!

Und ich danke täglich, dass ich dieses unbeschreiblich große Glück habe, Mutter einer Tochter zu sein.

























Danke für eure lieben Kommentare!